Das Projekt

Recht auf Stadt -  Stadtentwicklung und soziale Teilhabe im Olympialand Brasilien

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Bildquelle: MídiaNINJA / Bearbeitung: Menschenrechte Brasilien

 

 

Das Projekt                                

Button-Flagge-BrasilienWeltweite Entwicklungen haben in den letzten Jahren den Blick immer wieder aufs Neue auf Brasilien gelenkt. Auseinandersetzungen um das Land als neuen Global Player - verbunden mit politischen und sozio­ökonomischen Transformationen und Reformen, die für einen Großteil der Bevölkerung eine soziale und ökonomische Besserstellung mit sich brachten - standen dabei im Mittelpunkt der Debatten.

An dem gängigen Entwicklungsmodell des Lands der Zukunft und den damit verbundenen Auswirkungen wird allerdings auch zahlreich Kritik geäußert. Nicht zuletzt die Ereignisse (und Ergebnisse) rund um die Rio+20 Konferenz, FIFA WM 2014, Olympia 2016, die Frage um soziale und politische Teilhabe und Verteilung - gerade auch hinsichtlich der immer noch ungeklärten Landfrage - den Zugang zu Land oder dem Recht auf Stadt etc. bringen eine Vielzahl von Kontroversen mit sich.

All diese Entwicklungen haben uns veranlasst, hinter die Kulissen zu gucken und in Austausch zu treten mit Akteur_innen aus Brasilien selbst und denjenigen, die diverse Bezüge zu dem Land haben und pflegen. Mit unserem Vorhaben Menschenrechte Brasilien möchten wir peu á peu eine Vielzahl von Themen, die jedes für sich selbst und dabei doch in Korrellation zueinanderstehen, beleuchten; aber auch versuchen, Brücken zwischen „hier und dort“ zu schlagen. Zentraler Fokus liegt dabei auf der Menschenrechtsthematik im weitesten Sinne. Dabei sollen nicht nur soziale, politische, ökonomische und kulturelle Themen aufgegriffen, sondern auch globale Zusammenhänge skizziert werden.

Von Oktober 2014 - Juli 2015 lag der Schwerpunkt auf dem Thema Recht auf Land.

Seit Oktober 2015 beschäftigen wir uns mit dem Themenschwerpunkt Recht auf Stadt - Stadtentwicklung und soziale Teilhabe im Olympialand Brasilien

Weitere Informationen:                 

Zum Allerweltshaus e.V.: www.allerweltshaus.de und bei  

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